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Welt - Ein ostdeutscher Exporthit erobert die USA  (Informations) posté le lundi 19 mai 2008 03:12

Ein ostdeutscher Exporthit erobert die USA


In ihrem Heimatdorf waren die vier Jungs Außenseiter, heute treiben sie Millionen von europäischen Mädchen in Hysterie und in Plattenläden. Nun will Deutschlands erfolgreichste Popband Tokio Hotel den Durchbruch auf dem härtesten Musikmarkt der Welt schaffen. Es könnte sogar funktionieren

Die Nacht war kurz für Magna und Marsha. Seit dem Morgengrauen stehen die 17-jährigen Zwillinge vor dem Rockefeller Center in Manhattan an. "Zwölf Stunden, im Regen", kreischen sie so glücklich, als hätten sie den ganzen Tag im Freizeitpark verbracht. Ein bisschen bibbern die beiden farbigen Amerikanerinnen, weil sie nur Spaghettihemdchen tragen. Was sie sehen wollen, sind vier Halbstarke aus Loitsche bei Magdeburg. Die treten heute in einer TV-Show auf.

"T-O-K-I-O H-O-T-E-L", schreit Marsha. Vor lauter Aufregung fällt ihr die Handtasche auf den Boden. Make-up-Döschen, Kajalstifte und Lipgloss kullern über den Flur zum Studio. "Aufheben und weitergehen", herrscht eine Ordnerin die Mädchen an. Die Show geht los, Moderator Conan O'Brian kündigt die deutsche Band an. "Tokio what?", flüstert ein älterer Publikumsgast seiner Ehefrau zu. Die zuckt nur ratlos mit den Achseln.

In Europa füllt Tokio Hotel die größten Stadien, nun will Deutschlands erfolgreichste Popband den wichtigsten Musikmarkt USA erobern. Ein etwas kühnes Unterfangen, denn europäische Künstler können sich nur selten auf dem US-Markt durchsetzen. Selbst Superstars wie Robbie Williams oder Ronan Keating werden in den USA weitgehend ignoriert, die Deutschen Nena, Milli Vanilli, Scorpions und Rammstein erzielten einige Achtungserfolge in Amerika. Das war's dann auch schon.

Das wissen die Manager von Universal, dem weltgrößten Plattenkonzern, natürlich nur zu gut. Sie wollen trotzdem mit Tokio Hotel weltweit expandieren. Und so, wie es anläuft, läuft es gut an. Vor zwei Wochen erschien in den USA das erste Album "Scream" (Schrei). Vergangene Woche stieg die Platte auf Platz 39 der US-Billboard-Charts ein. So einen Debüterfolg hatte eine deutsche Band noch nie.

"Die Jungs sind klasse", sagt Frank Briegmann, der Universal in Deutschland leitet. "Mit denen können wir Popgeschichte schreiben." Nichts Geringeres als die Eroberung des kompletten Planeten schwebt ihm vor. Wenn der Durchbruch in den USA tatsächlich klappt, sollen im nächsten Jahr Asien und Südamerika folgen.

Tokio Hotel ist schon jetzt einer der größten Gewinngaranten der Plattenfirma. In einer Zeit, da Musiklabels sonst nur mit einbrechenden Verkaufszahlen von sich reden machen, ist das Gold wert. Ursprünglich war die Band bei der Plattenfirma SonyBMG unter Vertrag. Weil das Label sein Budget für Newcomer kürzte, ließ der verantwortliche Manager den Kontrakt platzen. Universal-Chef Briegmann sicherte sich die Band, der SonyBMG-Manager verlor dagegen seinen Job. Missmanagement muss auch mal bestraft werden.

Die Musiker zwischen 18 und 21 Jahren erwirtschaften laut Branchenschätzungen rund drei Prozent des 300-Millionen-Euro-Jahresumsatzes von Universal Deutschland. Seit der Entdeckung vor drei Jahren hat Tokio Hotel fast fünf Millionen Platten verkauft - das macht etwa 30 bis 40 Millionen Euro Umsatz. Dazu kommt jährlich ein zweistelliger Millionenbetrag durch Fanartikel wie Bettwäsche, Schlüpfer oder Fußmatten. Keine andere deutsche Band verkauft annähernd so viele Devotionalien.

Alle acht Wochen trifft sich Briegmann in London mit den anderen Länderchefs von Universal. Normalerweise reist der 40-jährige Westfale mit einer Liste neuer internationaler Stars zurück nach Berlin, die er in Deutschland verkaufen soll. Doch im Winter 2006 hatte er "das Unglaubliche" im Koffer. Seine Kollegen waren wegen Tokio Hotel ebenso aus dem Häuschen wie die deutschen Mädchen. Als allererste deutsche Band bekam Tokio Hotel den "Priority-Status": Jedes Universal-Land muss die Platten der Magdeburger verkaufen und vermarkten. "Das", sagt Briegmann, "ist wie ein Ritterschlag."

Ein Ritterschlag, der insbesondere für Universal Deutschland auch lukrativ ist. Ohne etwas tun oder finanzieren zu müssen, bekommt die Plattentochter Monat für Monat einen zweistelligen Anteil am US-Umsatz frei Haus aufs Konto überwiesen. Das Modell kennen die Deutschen eigentlich andersherum.

Selbst in Ländern, in denen Universal gar keine Werbung für Tokio Hotel macht, bilden sich dank des Internets Fangemeinden. Israelische Jugendliche sammelten im vergangenen Jahr 5000 Unterschriften, um die Band für ein Konzert nach Tel Aviv zu bewegen.

Tokio Hotel schließt eine Marktlücke, die bislang von der Industrie vernachlässigt wurde. Das Einstiegsalter für ihre Fans liegt bei etwa neun Jahren, viele Konkurrenzmusiker gibt es für diese Zielgruppe nicht. Ein finanziell netter Nebeneffekt ist, dass die Musik meist von den Eltern besorgt wird. Und die neigen noch nicht dazu, Lieder im Internet illegal herunterzuladen. Sie kaufen im Laden richtige CDs, das soll es noch geben.

Nachdem die Teenie-Gruppe fast überall in Europa Tausende von Mädchen in die Ohnmacht und Millionen in Hysterie getrieben hat, sind jetzt die Amerikanerinnen an der Reihe. Seit Anfang Mai sind die Teenager-Helden auf Promotion-Tour in den USA und geben Interviews am Fließband. Das erste Mal auf Englisch, wohlgemerkt. "Wir sprechen ja nur Schulenglisch", sagt Sänger Bill. Das sei ihm schon etwas peinlich. Doch selbst das kommt offenbar gut an. Die Musikzeitschrift "Rolling Stone" lobte jedenfalls, Bills "seltsame Aussprache" sei doch irgendwie charmant.

Als Bill im New Yorker Fernsehstudio den ersten Ton der Single "Ready, Set, Go!" (deutscher Titel: "Übers Ende der Welt") ansingt, fallen sich die Zwillinge Magda und Marsha kreischend in die Arme. Um die Mädchen herum lassen die deutlich älteren Studio-Gäste gelangweilt bis genervt den viel zu lauten Rock-Krach über sich ergehen. Einige halten sich die Ohren zu. Die Schwestern dagegen schauen aus tränenden Augen so verzückt, entrückt, wie es eben nur verliebte Teenies können.

Trotz des ansonsten eher spröden Publikums rockt Bill mit manischer Energie, als hätte er Tausende Fans vor sich. Plattenboss Briegmann ist dieses Talent, aus dem Stand auszurasten, schon 2005 fast unheimlich gewesen. Vor der ersten CD-Veröffentlichung mussten die Jungs vor 300 Universal-Vertriebsmanagern in Berlin ihre Platte vorstellen: "Das ist das undankbarste Publikum, das man sich vorstellen kann, aber die Jungs sind wie alte Profis total abgegangen."

Es sind zwei Dinge, die das Pop-Wunder Tokio Hotel ausmachen: die Texte und die Typen. In ihren Liedern arbeiten sie akribisch jedes Pubertätsthema von Liebe, Selbstmordgedanken bis zur Scheidung der Eltern ab. Ebenso außergewöhnlich sind die Bandmitglieder, allen voran der koboldhaft wirkende, androgyne Sänger Bill mit seiner Stachelschwein-Frisur und dem schwarzen Kajal um die Augen. Sein Frisiertipp: "Eine Dose Haarspray am Tag und nicht kämmen."

Auch wenn er künstlich wirkt, ist er keine Erfindung der Plattenindustrie. Schon mit neun färbte er sich das erste Mal die Haare. Da ist es auch kein Wunder, dass sich Bill und sein Zwillingsbruder Tom (der mit den Dreadlocks) nach eigener Aussage in ihrem 700-Seelen-Heimatdorf wie "Aliens" fühlten. Zusammen mit ihren deutlich stilleren Freunden Georg und Gustav wurde aus den Außenseitern der beste Pop-Export des Landes - ein ostdeutsches Märchen sozusagen. Eines übrigens, von dem vor allem Bill von Anfang an überzeugt war. Der ließ sich das Tokio-Hotel-Symbol in den Nacken tätowieren, schon bevor die erste Platte in Deutschland erschien. Von Bill kam auch die Idee, nach seiner Stimmband-Operation Ende März noch aus dem Krankenbett Interviews zu geben: "Mir war einfach voll langweilig, so ganz ohne Programm."

Schon bei den ersten drei Testauftritten im Februar waren die Clubs in Los Angeles und New York binnen Stunden ausverkauft. Bis zu 2000 Dollar zahlten Fans bei Ebay für Karten, regulär kosteten die Tickets 18,50 Dollar. Die "New York Times" widmete den Jungs eine Titelgeschichte im Feuilleton. Das brachte selbst den sonst wie ein alter Rockstar mit Frauengeschichten prahlenden Tom aus der Fassung: "Ich hab ungefähr hundert Ausgaben der Zeitung gekauft und mit nach Hause geschleppt."

Bei einer Signierstunde in einem Musikgeschäft am Time Square musste der Laden unter dem Andrang von mehr als 500 Mädchen schließen. Magna und Marsha waren auch dabei - sie zelteten dafür zwei Tage vor der Tür. Die beiden Fans haben Tokio Hotel vor vier Monaten im Internet entdeckt. Um auch die deutschen Texte zu verstehen, brachten sie sich mit einem Wörterbuch selber deutsch bei. "Die sind so suuuß", kreischen sie nach dem Fernsehauftritt und trällern gleich noch leicht radebrechend "Durch den Monsun".

Während die beiden Mädchen von einem Ordner nach draußen geschoben werden, führt Plattenchef Briegmann seine Gäste ein paar Straßenblocks weiter. Um den "historischen Moment" zu feiern, hat er eine Gruppe deutscher TV-Manager in die USA eingeladen. In einem Hotel hat die Plattenfirma ein Separee angemietet für ein Treffen mit der Band. Wie Klosterschüler geben die vier Jungs den älteren Herren artig die Hand und bedanken sich fürs Kommen.

Auch diese Show bringen sie zielgruppengerecht perfekt über die Bühne. "Ja, wir waren total aufgeregt", "Wir sind Hammer froh, wie gut das gelaufen ist", "Ne, ne, keine Party heute, auf Tour gehen wir immer früh schlafen", "Klar können wir ein Autogramm für Ihre Nichte schreiben." Einer der Manager freut sich, dass er jetzt ein Foto von sich und den Jungs hat. "Da hat meine Ex-Frau bei unserem Sohn keine Chance mehr."

Dann drängt eine Band-Betreuerin zum Aufbruch: Die Hotelangestellten wollen die Gäste rauswerfen. Sie haben mitbekommen, dass die Jungs noch keine 21 Jahre sind.

Source welt.de

 

Une exportation d'est-allemagne conquiert les États-Unis

Dans leur village natal les quatres garçons étaient rejetés, maintenant ils rendent des millions de jeunes européenes hystériques et aussi dans les magasins de disques. Maintenant le groupe pop allemand le plus célèbreb essaient de se lancer dans le plus difficile des marchés de la musique dans le monde. Ça pourrait vraiment marché.

La nuit a été courte pour Magna et Marsha. Depuis tôt le matin les deux jumelles de 17 ans sont restés devan the Rockefeller Center à Manhattan. "12 heures sous la pluie", ils crient avec joie, comme s'ils avaient passé toute la journée dans un part attractif. Les deux américaines frissonnent un peu car ils ne portent que des petits top. Ce qu'elles veulent voir sont les 4gars de Loitsche à côté de Madgeburg. Ils joueront dans un émission de télé ce soir.

"T-O-K-I-O-H-O-T-E-L," crie Marsha. Avec l'excitation son sac à main est tombé par terre. Maquillé, crayon et gloss roulent sur le sol vers le studio. "Levez vous et bouger", dit-on aux filles. L'émission est sur le point de commencer, Conan O'Brien annonce le groupe allemand. "Tokio What?", un ancien membre de l'audience chuchote à sa femme. Elle lève simplement les épaules.

En Europe Tokio Hotel remplit les plus grands stades, maintenant le plus célèbre groupe de pop allemand veut conquérir les plus important marché de la musique du monde, les États-Unis. Une initiative audacieuse, puisque la pluparts des eurpéens ne le font pas dans le marché américains. Même la superstar Robbie Williams ou Ronan Keating étaient ignoré aux USA, l'allemand Nena, Milli Vanilli, Scorpions et Ramstein ont fait un petit succès en Amérique. Mais c'est à peu près tout.

Le manager d'Universal, la plus grande compagnie de disque du monde, les connait bien sûr aussi très bien. Ils veulent essayer d'étendre Tokio Hotel dans le monde entier. Et comment ça se passe, ça se passe très bien. Deux semaines auparavant, le premier album aux USA "Scream" est sorti. Cette semaine, il est entré dans le Billboard Charts à la place numéro 39. Un tel premier succès n'as jamais été vu pour d'autres groupes allemand.

"Les gars sont géniaux", dit Frank Briegmann, qui fait fonctionner Universal allemand. "Avec eux nous pouvons écrire l'histoire de la pop". Rien d'autres n'occupe l'esprit que la conquête du monde entier. Si le "mouvement" en Amérique a vraiment bien marché, l'année prochaine l'Asie et l'Amérique du Sud suivront.

Tokio Hotel est en ce moment la plus grande assurance de succès de la compagnie de disque. Dans un temps où vous avez entendu parler de la compagnie de disques parce qu'ils font des pertes sur les ventes de disques, il s'agit d'une valeur en or. Au départ, les gars avaient un contrat avec SonyBMG. Parce que la label etait à court de buget pour les nouveaux talents, le responsable les à laisser aller. Le chef d'Unversal, Briegmann a assuré lui-même le groupe, et le manager de SonyBMG a été licencié. Le stupide management doit aussi étre puni.

Les musicians entre 18 et 21 ans gagnent, selon les calculs, 3% des 300 millions d'euro de l'anné gagner chez Universal Allemagne [Désolé si la traduction n'est pas tout à fait bonne]. Depuis leur découverte, il y a trois ans, Tokio Hotel a vendu plus de cinq millions d'albums - ce qui est bon pour environ 30 à 40 millions d'euro. En plus de tout cela vient un montant de deux millions pour la marchandises des fans comme des posters, des chaussures ou des paillassons. Aucun autres groupes ne vend autant d'article de fans.

Toutes les huits semaines, Briegmann les rencontre avec tous les autres chefs d'Universal. Normalement, les "40 ans" [quarentenaire] ramène une nouvelle liste avec des stars internationales à Berlin, qui sera vendu en Allemagne. Aussi bien que, en hiver 2006 il avait quelque chose
d'extraordinaire dans sa valise. Ses collègues étaients aussi enthousiastes à propos de Tokio Hotel que les allemandes. Tokio Hotel sont devenu le premier groupe allemand avec un "Status prioritaire"; ce qui signifique que tous les pays d'Universal doivent vendre les albums des Madgeburgiens et les commercialiser. "Cela", dit Briegmann, "était tel un coup de poings."

Un coup de poing, qui était surtout profitable à Universal Allemand. Sans rien faire ou rien financer, la compagnie de disque a eu mois après mois un 2% des gains de la vente US envoyé à leur compte en banque. [Pas tout compris =S]. Ce genre de chose se passe normalement dans l'autre sens.

Même dans les pays où Universal ne fait rien pour commercialiser Tokio Hotel, grâce à des créations de communautés de fans. En Israel, les jeunes ont collectés 5000 signatures pour que le groupe joue un concert à Tel Aviv.

Tokio Hotel a ouvert une fenêtre qui était resté fermé par l'industrie depuis bien longtemps. L'âge de départ des fans se situe à environ 9 ans, il n'y a pas beaucoup de concurrence dans cela. Un bon effet financier, car la plupart des musiques sont achetés par les parents. Et ceux-ci ne vont pas tout de suite sur internet pour télécharger les chansons illégalement. Ils achètent les vrais CD dans les magasins, ça existe encore.

Après que le jeune groupe a causé l'hystérie de millions de filles, maintenant c'est au tout des américains. Depuis leur début en Mai, les jeunes héros sont en tournée promo à travers les USA et donnent des interviews où ils sont comme fous. La première fois en anglais, pour être dit ;"We only speak school English" [Nous parlons anglais seulement à l'école], dit le chanteur Bill. Il parle un peu péniblement mais event that is fallen into good place. Le magasine de musique "Rolling Stone" félicite l'"extraordinaire prononciation" de Bill, car c'est une sorte de charme.

Quand Bill a commencé à chanter la première note de "Ready, Set, Go!" dans le studio TV de New York, les jumelles Marsha et Madga criaient, tombaient dans les bras l'une de l'autre. Autour des filles, les âgés des invités du studio prennent la façon de charger de son rock [Vraiment mal traduit désolé.] Le patron de l'enregistrement Briegmann savait comment reconnaître ce talent, et en 2005 il était déja la-bas. Avant que le premier CD fut enregistré, les gars devaient joués devant 300 managers d'Universal à Berlin :"C'est leplus sourd auditoire que l'on peut imaginer, mais les gars ont joués comme des pros."

Il y a deux choses qui font le pop miracle de Tokio Hotel : Les paroles et les personalités. Dans leurs chansons, ils parlent de tous les troubles d'ados comme l'amour, le suicide ou le divorce. À neuf ans, il a commencé à teindre ses cheveux. Ce n'est pas étonnant que Bill et son jumeau Tom (avec les dreadlocks) se sentaient comme des "Aliens" dans leur village de 700 habitants. Ensemble avec leur plus calme amis Georg et Gustav a grandit une des meilleurs exportations de pop du pays. Quelque chose que Bill, depui le début, était convaincu qu'il allait se passer. Il s'est fait tatoué le symbole de Tokio Hotel sur sa nuque, même avec que le premier album soit vendu en Allemagne. C'était aussi une idée de Bill de donner une interview après l'opération de ses cordes vocales en Mars :"C'était juste ennuyant pour moi, sans rien à faire."

Même pendant les premiers tests de concert en Février, les clubs de Los Angeles et New York ont été vendus en quelques heures. Plus de 2000 dollars ont été payé par les fans sur eBay pour les billets, alors que le prix initial était de 18.50 dollars. Le "New York Times" à fait l'histoire de
gars en les mettant sur la couverture. Il a même déplacé la vieille rock star avec l'histoire d'une femme, Tom : "je pense que j'ai acheté environ 100 exemplaires du magasine et les ai rapporté à la maison."

Durant une séance d'autographe à Time Square, quelques magasins ont du fermé, à cause de la venue de 500 filles. Magna et Marsha étaient aussi là-bas - elles ont campé dehors pendant deux jours. Les deux filles ont découvert les gars sur internet il y a environ quatres mois. Pour comprendre aussi les paroles allemandes, elles apprennent eux même l'allemand avec un dictionnaire. "Ils sont si mignons" crient-elles après la performance à la TV et s'éclate en chantant "Durch Den Monsun".

Pendant que les parents conduisent les jeunes filles à la maison, le chef d'enregistrement Briegmann et ses invités sont à quelques patés de maison. Pour célébrer cet "historique moment", il a invité un groupe de la télé allemande aux USA. Dans un hotel, la compagnie de disque a établie une rencontre pour voir le groupe. Comme des polis jeunes hommes, les gars serrent la main des plus agls et leur remercie d'être venu.

Aussi ici ils sont splendides :"Oui, nous sommes vraiment fatigué", "Nous sommes heureux que tout se soit bien passé", "Non, non pas de fête pour nous, quand nous sommes en tournée nous allons au lit tôt", "Bien sûr que nous pouvons signer un autographe pour votre nièce", l'un des managers est trés content d'avoir enfin eu une photo de lui et les gars. "Maintenant mon ex-femme n'a plus de chance avec mon fils."

Ensuite la rencontre du groupe se finit; les invités partent à nouveau. La seule chose qu'ils se sont rappelés cette nuit c'est que les gars n'ont pas encore 21 ans.

Traduction MARiNA_TH_x3 pour http://tokiohotel-ch.zikforum.com

 

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Tous les commentaires de l'article:
Welt - Ein ostdeutscher Exporthit erobert die USA

  • mimi78

    lun 19 mai 2008 21:01

    merci Margotte pour la traduc

  • PLOP

    lun 19 mai 2008 20:03

    Houla... Ca se voit que c'est pas un journaliste qui ecrit ses lignes...
    Mais plutot la fane qui ecrit pour les fanes... ^__^

    Ca manque de serieuse et d'impartialité... ... =__=

    Bref... ... Aucun interet de lire se torchon...

  • FAN TH

    lun 19 mai 2008 18:55

    votez à fond pour eux
    COMET 2008
    http://www.viva.tv/Events/ArticleDetail/id/1532794

  • Margotte

    lun 19 mai 2008 18:54

    PARTIE 5 :
    Même les premieres performances ’test’ en février a L.A et NY ont été complétes en quelques heures. Un fan a même payé 2000 dollars sur eBay pour des billets, dont le prix de départ était 18,5$. Le ‘NY Times’ a fait l’histoire des garcons en les mettant en première page. Il a même déplacé une vieille star du rock avec une histoire de femmes, Tom : « Je pense que j’ai acheté 100 copies de ce journal et les ait apportées a la maison »

    Pendant une session d’autographe a Times Square quelques magasins ont du fermer a cause des plus de 500 filles présentes. Magna et Marsha étaient aussi la-bas - elles ont campés dehors pendant 2 jours. Les 2 filles ont découvert les garcons sur Internet il y a peu près 4 mois. Pour aussi comprendre les paroles elles apprennent par elles-même l’allemand avec un dictionnaire. « Ils sont si mignons » Crient-elles après la performance TV et ont entamé ‘DDM’.
    Tandis que leur parents les reconduisaient à la maison, le patron Briegmann et ses invités sont en blocs plus loin. Pour célébrer le ‘moment historique’ il a invité un groupe de managers TV allemands aux US. Dans un hôtel, la maison de disque a organisé une réunion avec le groupe. Comme des petits garcons polis, les garcons serrent la main des vieux hommes et les remercient d’être venus.

    Ici, ils ont fait des trucs splendid : « oui nous sommes très fatigués » « Non, aucune fête pour nous, quand nous sommes en tournée nous nous couchons tôt » « Bien sûr nous pouvons signer un autographe pour votre nièce » . Un des managers est très content d’avoir finalement une photo de lu avec le groupe. « Maintenant mon ex-femme n’a plus aucune chance avec mon fils » ( = il va vouloir vivre avec moi, je crois, c’est de l’ironie )

    Puis la fin de la rencontre avec le groupe arrive, les invités repartent. La seule chose dont-ils se souviennent de ce soir est que les garcons n’ont même pas encore 21 ans.

  • Margotte

    lun 19 mai 2008 18:52

    PARTIE 4 :
    Quand Bill a commencé a chanté la 1ere note de RSG dans le studio TV de NY, les jumelles Marshe et Magda crient, tombant dans les bras l’une de l’autre. Autour des filles un peu plus d’invités plus agés en studio parlent juste de la facon de charger des sons Rock. Certains d’eux ont leurs mains sur les oreilles. Les jumelles cependant regardent le groupe avec des larmes aux yeux, comme des ados amoureuses.

    Néanmois, Bill rock la petite salle comme s’il était devant des millions de fans. Le patron Briegmann savait comment faire connaître ce talent, et en 2005 il était déjà là. Avant de sortir le 1er CD les garcons ont du jouer devant 300 managers d’Universal a Berlin. « C’est l’auditoire le plus inouï que vous pouvez imaginer, mais les garcons y sont allés comme des vrais pros »

    Il y a 2 choses qui font le miracle pop de TH : les paroles et les personnalités. Dans leurs chansons ils parlent des problèmes d’ados comme l’amour, le suicide ou le divorce des parents. Les membres du groupe sont aussi extraordinaires, commencant avec le chanteur androgyne Bill et ses cheveux de hérisson et le crayon noir autour des yeux. Le secret de ses cheveux « beaucoup de laque et aucun brossage »

    Bien qu’il semble fou, il n’est pas une fabrication de la maison de disque. A 9 ans il commencait déjà a teindre ses cheveux. Il n’est pas étonnant que Bill et son frère jumeaux Tom aient eu envie de ressembler a des’Aliens’ dans leur village de 700 habitants. Ensemble avec leurs amis Georg et Gustav, une des meilleures exportation pop du pays a grandie. Quelque chose dont Bill était convaincu depuis le début. Il s’est fait tatoué le symbole de TH dans le cou, même avant que le premier CD n’ait été vendu en Allemagne. C’était aussi une idée de Bill de donner une itw de son lit de malade après sa chirurgie des cordes vocales en mars : « C’était ennuyeux pour moi de ne pouvoir rien faire »

  • Margotte

    lun 19 mai 2008 18:04

    PARTIE 3 :
    Les musiciens, entre 18 et 21 ans, gagnent selon des calculs 3% du gain de 300 millions d’euros par an d’Universal Allemagne. Depuis leur découverte, il y a 3 ans, TH a vendu plus de 5 millions de disques - ce qui équivaut a 30 ou 40 millions d’euro. Vient en plus de cela une somme en millions à deux chiffres pour des marchandises pour fans, tels des draps, chaussures ou serviettes. Aucun autre groupe allemand ne vend autant de produits dérivés pour fans.

    Toutes les 8 semaines Briegmann rencontre les autres chefs d’Universal. Normalement l’homme de 40 ans rend une liste avec de nouvelles stars internationales a Berlin, qui seront commercialisées en Allemagne. Quoique, en hiver 2006, il y avait quelque chose d’étonnant dans sa liste. Ses collègues étaient aussi enthousiastes envers TH que les filles allemandes. TH est devenu le premier groupe allemand avec un’Statut Prioritaire’; signifiant que chaque pays Universal doit vendre les disques des Magdebourgeois et le commercialiser. « Cela, dit Briegmann, fut une coup de poing »
    Un coup de poing, qui était particulièrement rentable pour Universal Allemagne. Sans faire ou financer quoi que ce soit, la maison de disque a obtenu mois après mois 2% des ventes américaines envoyées sur leur compte bancaire. Ce type de chose arrive normalement seulement par une autre voie.

    Même les pays où Universal ne fait pas de marketing pour TH, des communautés de fans se construisent grâce à Internet. En Israel, les ados ont rassemblé l’an dernier 5000 signatures pour faire jouer le groupe a Tel-Aviv.

    TH a ouvert une fenêtre qui était restée fermée par l’industrie du disque depuis longtemps. L’age de départ des fans est 9 ans, il n’y a pas beaucoup de concurrence pour cette tranche d’age. Un bon effet secondaire financier, car la plupart des musiques sont achetées par les parents. Et ceux-là ne vont pas rapidement sur Internet pour télécharger illégalement Ils achètent le CD réel en magasin, ça existe encore.

    Après que le groupe a fait s’évanouir des milliers de fans et les a conduit pour des millions dans l’hystérie, maintenant c’est le tournant américain. Depuis début Mai les héros des ados font un tour de promo a travers les US et donnent des interviews comme des fous. La première fois en anglais, Le chanteur Bill a dit « Nous avons seulement appris l’anglais a l’école ». Il le dit un peu mal, mais c’est tombé dans de bonnes mains : le magasine musical ’Rolling Stone’ a louangé l’  « extraordinaire prononciation » de Bill, car elle est très charmante.

  • pauline

    lun 19 mai 2008 18:01

    BillandRock: Malheureusement, TH, c'est que du fric pour la maison de disque...maintenant, la plupart des maisons de disques font connaître des artistes juste pour se rapporter plus de fric....la passion pour la musique n'existe plus !

  • Mamsele

    lun 19 mai 2008 17:56

    Merci bcp pOur la traduc" MargOtte c''est gentil =DDD
    Grace a tOa j"ai cOmprit quelque chOse^^....
    Bon et sinOn je suuis trOp cOntente qu'ils réussise aux USA...=DD
    BiSsOus les fans**

  • BillandRock

    lun 19 mai 2008 17:49

    ce truc put le fric, voir TH comme une machine à sou j'aime pas ça u_u'

  • Margotte

    lun 19 mai 2008 17:15

    PARTIE 2 :
    En Europe, TH remplit les plus grands stades, maintenant le groupe de pop le plus couronné de succès veut conquérir le marché musical le plus important, les US. Un mouvement hardi, la plupart des grandes stars européenes ne font pas ce marché. Même la superstar Robbie Williams ou Ronan Keating étaient ignorés aux US, Nena, Milli Vanilli, Scorpions et Rammstein ont juste eu un petit succés la bas. Mais c’est tout.

    Le manager d’Universal, la plus grand maison de disque au monde, l’a bien sûr connu trop bien. Ils veulent cependant essayer d’étendre TH dans le monde entier. Vu comment les choses vont en ce moment, ça va bien. Il y a 2 semaines leur premier album US ’Scream’ est sorti. Cette semaine il est entré numéro 39 du Billboard charts. Un tel succés n’était jamais arrivé à un groupe allemand.

    « Les garcons sont impressionnants » Dit Frank Briegmann qui est a la tête d’Universal en Allemagne. « Avec eux nous pouvons écrire l’histoire de la pop ». Rien de moins que la conquête du monde entier seule? S’ils gagnent les US, l’an prochain l’Asie et l’Afrique du Sud sont sur la liste ».

    L'hôtel de Tokio est à l'heure actuelle la plus grande assurance des entreprises discographiques du succès. Dans un moment où vous entendez parler seulement des entreprises discographiques parce qu'ils font des pertes sur des ventes record, ceci vaut l'or. À l'origine les garçons ont eu un contrat chez SonyBMG. Causez l'étiquette record a court-circuité le budget pour le nouveau talent, le directeur responsable laissez-le aller. Briegmann en chef universel s'est assuré d'une bande, le directeur de SonyBMG a été mis le feu. La gestion idiote devrait également être punie.

    TH est a l’heure actuelle la plus grande assurance de succés des maisons de disque. Au moment où vous entendez parler des maisons de disques car ils font des pertes de ventes, eux valent de l’or. A l’origine les garcons ont eu un contrat avec SonyBMG. Comme le label a court-circuité le budget pour le groupe, le responsable manager l’a laissé partir. Le chef d’Universal s’est occupé lui-même du groupe, SonyBMG a du être énervé. La gestion idiote devrait être punie.




 

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